IMTS-Strahlung und wie Sie sich vor dieser schützen

In vielen meiner Berichte haben Sie bereits von der IMTS-Strahlung gehört. Doch wie genau schützen Sie sich vor dieser unsichtbaren und schlecht einzuschätzenden Kraft, welche es schafft Sie und ihre Mitmenschen zu beeinflussen. Die meiste Strahlung geht von Maschinen aus: Mobilfunktelefonen.

Und da in unserem Jahrhundert eine Übernutzung dieser Gerätschaften stattfindet, sehe ich schwarz was eine Zukunft der Menschheit betrifft.

Dennoch sollte Sie dergleichen nicht entmutigen, denn ich habe nach intensiver Auseinandersetzung mit den Strahlungstypen eine Lösung gefunden. Dabei habe ich den aktuellen wirtschaftlichen Konsumzwang der so genannten “Selfie-Sticks”, meines Erachtens clever genutzt um eine Maßnahme gegen die IMTS-Strahlung treffen zu können. Denn dank des überfüllten Marktes sind diese Fotografierutensilien viel günstiger als eine Eigenanfertigung, die zuvor geplant war. Zudem verfügen diese Fotografierassistenten über eine Halterung, welche die Maschine fixieren sollen (Obacht! Die Kompatibilität mit allen Maschinen ist nicht gewährleistet, weder von mir noch vom Hersteller!)

Hierbei dient der “Selfie-Stick” als Abstandhalter zur Hörmuschel. So wird verhindert, dass IMTS-Strahlung unmittelbar am Kopf Wirkung zeigen kann und somit ihren Denkapparat schädigt. Das verbale maschinelle Kommunizieren ist jedoch noch immer dank der erhöhten Tonstärke der Fernsprechspracheinrichtung möglich.

Doch trotz Abstand ist die Strahlung auf der Ebene des Radius (r*p) viel zu groß. Deshalb entwickelte ich ein metallisches Gehäuse – nennen Sie es Schild – um die Strahlung in ihrer Maschine zu fixieren beziehungsweise zu bündeln, sodass sie nicht gezielt entweichen kann.

Dem Bericht liegt der Bausatz in Bildform vor. Sie können ihn also ausdrucken und dem entsprechend sofort nutzen. Hierbei ist anzumerken: Die Kombination aus Fotografierhilfsmittelstange und Schild macht es erst möglich, der Strahlung zu entgehen. Seien Sie also kein Narr. Benutzen Sie zur Maximierung Ihrer persönlichen psychokinetischen Denkfreiheit also beide Anweisungen.

Anleitung:

Anleitung1

Danke Peter!

Was IMTS/UMTS-Strahlung auslöst:

1 – Konsumzwang / Informationsmästung (Sie sind manipulierbarer!)

1.1 – Gruppendynamik (Pressura-Verbus-comitatus)

1.2 – ähnliches Aktionspotenzial wie Homo oeconomicus

1.3 – Tumorerkrankungen (z. B der Haare)

1.4 – Mutationen der Organe wie: Haut, Leber, Herz, Niere, Haare

1.5 – Gehirn-Erkrankungen, Einschränkung psychokinetischer Attribute

1.6 – Erhöhte IMTS-Strahlung

Was können Sie dagegen tun?

-Metallische Gegenstände dicht am fleischlichen Korpus tragen (Hier lautet das Motto: “Je mehr desto besser!”)

-Der Konsum von metallhaltigen Lebensmitteln und getränkewürdigen Flüssigkeiten wie zum Beispiel Rüben, Spinat, Dosennahrung, Wasser aus lokalen Gegebenheiten, Leber (am besten vom Schwein).

-Monogame Isolation (Verlassen Sie ihre Unterkunft nur wenn nötig)

Nach einigen Tagen werden Sie feststellen können, dass ihr körperlicher Metabolismus auf Sie befremdlich wirkt. Ich versichere Ihnen, dies ist völlig normal. Nach circa einem Monat werden Sie ein Gefühl von Freiheit, ja gar eine partielle Offenheit spüren. Doch nicht alles wird liberaler sein. Es wird eine Geschlossenheit gegenüber der Uhrwerkgesellschaft feststellbar sein. Ideale, die Sie einmal gekannt haben werden verschwunden sein. Sie werden wieder ein denkendes Individuum sein, frei vom Einfluss des Homo Oeconomicus und frei von allen Maschinen.

Beispiel der idealen Ausgehkleidung

Aluminum-foil-protective-clothing-coat-fire-service-1000-degrees-heat-protective-clothing-fire-suit-GM12100

Anmerkung: Dank meines Wohngenossen Peter habe ich in Erfahrung gebracht, wie es möglich ist, mit maschineller Hilfe sogenannte “Bilddateien” einem Dokument zuzuführen. Ich werde höchstwahrscheinlich nun öfters Beiträge mit Bildern versehen, doch sollten Sie nicht vergessen, das hier das Geschriebene auf diesem Medium namens Blog stets Vorrang hat und das auch immer so sein wird.

AMT

Advertisements

Der Krieg der Drogen

Wie Sie wahrscheinlich jetzt vermuten, möchte ich die Drogenkriege in diesem „Blog“-Beitrag thematisieren. Falsch! Die Drogenkriege, wie wir sie aus unserer gleichgeschalteten Hauptfluss-Gesellschaft kennen, existieren nicht in der Form in der Sie glauben, dass diese existieren. So wollen uns die etablierten Massenmedien doch tatsächlich weißmachen, dass der Drogenkrieg von Menschen ausgeht.

Doch Sie müssen sich zuerst die Frage stellen, was macht Drogen so wertvoll und besonders? Genau! Der Rausch und die damit verbundene Ablenkung vom Hauptfluss ist eine willkommene Nebenwirkung. Wie Sie wissen, sind es nicht die Drogen, welche ihren Körper beeinflussen, sondern ihre vermeintlichen Vertreter. In Seminaren oder Werbekampagnen von Lobbyisten der Alkohol- oder Tabakindustrie wird Ihnen das Bild des Rausches immer und immer wieder vermittelt. Nur weil Ihr ausgeprägter Verstand mit diesem propagandaarartigen Mediengeflecht in Berührung kommt, sind Sie erst fest davon überzeugt, dass Sie durch die Stoffe, welche Sie konsumieren in einen anderen  psychokinetischen Zustand versetzt werden.

Doch welches Interesse haben diese Lobbyisten an den Verkauf von Hanf, Tabak, Gerste und Hopfen oder sogar Koka-Blättern? Natürlich ist es der Profit. Denken Sie? Unzutreffend! Denken Sie eine Ebene weiter und Sie werden schnell merken, auf welchen fatalen Punkt ich hier hinaus möchte. Sie haben es erfasst. Es sind unsere grünen Vertreter. Die Pflanzen.

Seit Jahrhunderten wird ein Krieg unter Pflanzen ausgetragen, welcher den Menschen geschickt als Werkzeug instrumentalisiert hat und somit unser Alltagsleben enorm beeinflusste.

Hierbei handelt es sich um mehrere Fraktionen. Die Hanfpflanzen sind die wahrscheinlich fünftältesten und allerkriegerischsten Lebewesen unserer Sonnenperiode. Durch ein späteres Bündnis mit den Tabakpflanzen begann schließlich der große Krieg der Pflanzen, welcher bis heute andauert. Man geht davon aus, dass durch die Domestikation von Menschen das Konzept des Bierbrauens entstanden ist. Pflanzen wie Hopfen, Gerste oder Malz mussten seit jeher in monokultivierter Gefangenschaft leben um letztendlich als Bier in den Hälsen der Menschen zu landen. Doch Hopfen, Gerste und Malz konnten kein Jahrhundert später jene Menschen davon überzeugen, dass das konsumbestimmte Rauchen von Hanf und Tabakblättern geradezu gesund und sogar außerordentlich delikat sei.

Wie diese spezielle Interaktion zwischen uns und den Pflanzen abläuft, ist noch nicht vollends geklärt. Jedoch konnte ich durch durch Nutzung meines Verstandes und langjähriger Versuche die Rivalität unter den Pflanzen wissenschaftlich bestätigen und weiß auf schwarz festhalten. Das besondere ist, dass Sie jene Testreihe in ihrer Wohnlandschaft erfolgreich praktizieren können.

Dazu benötigen Sie lediglich:

1 – Fünf bis Zehn Liter Bier
1.1 – Einen „Joint“ / eine Zigarette
1.2 – Eine Hanfpflanze
1.3 – Eine Hopfenpflanze

Praktizieren Sie nun nach folgender Anleitung in einem Zeitraum von zwei bis drei Wochen, um Eigenresultate erfolgreich ernten zu können.

Stellen Sie ihre Hanfpflanze auf Ihre Fensterbank, wo sie die nötige Sonnenstrahlung aufnehmen kann.  [ACHTUNG!!! VERMEIDEN SIE KONTAKT MIT DER IMTS-STRAHLUNG] Jetzt gießen Sie in einem Zeitraum von zwei bis drei Wochen die Pflanze mit fünfhundert Millilitern Bier am Tag. Es ist außerordentlich wichtig, dass die Blätter vollständig benetzt werden!

Stellen Sie ihren Hopfen ebenfalls auf die Fensterbank und rauchen sie in der Gegenwart der Pflanze einen „Joint“ bzw. eine Haschischzigarette. Die Pflanze sollte mit Rauchschwaden umnebelt sein, normale Zigaretten funktionieren ebenfalls. Dieses Ritual vollziehen Sie nun alle dreiundzwanzig Stunden. Um zusätzlichen Kontakt gewährleisten zu können, drücken Sie ihre „Stummel“ im Mutterboden der Pflanze aus.

Nach nur einer Woche werden Sie sehen können, dass die beiden Pflanzen an Kraft verlieren und eingehen werden. Nach drei Wochen ist das Schicksal der Pflanzen besiegelt: Unsere grünen Vertreter wurden ihrer Lebensenergie entzogen!

Jenes Experiment zeigt eindeutig die Rivalität der sich bekriegenden Kontrahenten, zugleich aber die furchtbaren Konsequenzen, wenn man versucht den Menschen als Waffe zu indoktrinieren bzw. zu kontrollieren. Für die Pflanzen ist der Mensch in den letzten Jahrhunderten unzähmbar geworden. Wir sind es, die mittlerweile vom Jahrtausendelangen Krieg jetzt endgültig profitieren.

Merken Sie sich folgenden Satz:

„Der Mensch wurde vom Produkt zum Konsumenten, die Pflanzen vom Konsumenten zum Produkt.“  A.M. Tripcovik aus dem Werk: Der frühe Mensch war und ist zu spät (2015)

Jenes Zitat meinerseits kennen wir auch in einer deutlich primitiveren, beziehungsweise durchaus für den geringeren Verstand konzipierte Formulierung:

„Vom Jäger, zum Gejagten“ -primitives Sprichwort

Jene Erkenntnisse zeigen uns, dass der Krieg der Drogen zwar noch immer aktiv läuft, jedoch keine großen Konsequenzen mehr auf unser Geschehen hat. Mittlerweile hat es der Mensch geschafft, die Pflanzen zum Werkzeug zu machen. Wir profitieren eindeutig mehr von den zahlreichen, gleichgeschalteten, mono-kultivierten Pflanzen, als das wir daran großen Schaden nehmen.

Kollateralschäden sind natürlich noch immer die vielen Drogentoten, welche die Uhrwerkgesellschaft rhythmisch verzeichnet. Jedoch ist ein deutlicher Rückgang zu erkennen, der ein ausschlaggebender Indikator für den Sieg der Menschheit ist. Doch Obacht, freuen Sie sich nicht zu früh. Der Mensch ist zwar der Pflanze überlegen, ist jedoch noch immer nicht sich selbst überlegen. Ob wir jenes Ziel erreichen werden, erfahren Sie entweder in einigen meiner Zahlreichen gutverkauften Büchern oder in einigen meiner ebenfalls zahlreichen und zusätzlich auch noch regelmäßig erscheinenden und natürlich werbefreien Blockbeiträgen.

Bleiben Sie wachsam!

AMT.

Mein Dank gilt meinem Freund Peter, der mir die Interverlinkungsfunktion erklärt und mir die Formatierung dieses Dokuments freundlicherweise abgenommen hat.

Der kapitalistisch-soziale Staat -Solide oder doch Fragil?

Wie sie vielleicht gemerkt haben, kritisiere ich den kapitalistischen-sozialen Staat.

Jedoch möchte ich hier erörtern, wieso ich diese Ansicht vertrete und anschließend diesem System auf den Zahn zu fühlen. Aber bevor das möglich ist, müssen Sie einen Schritt zurück machen. Wo hat dieses “demokratische”-System seinen Uhrsprung?

Gehen wir zurück in eine Zeit, wo der Mensch noch vollkommen war. Es beginnt im antiken Griechenland: Die Menschen fingen an ihren Verstand zu benutzen, sie philosophierten, sie begriffen und stellten sich die Frage: “Wie sieht ein gerechter Staat aus?” Sie denken also nach, Tag ein und Tag aus. Doch der schlaue Mensch, der seinen Verstand benutzt, ist nicht in der Lage gleichzeit ein Feld agrarisch zu bewirtschaften, geschweige denn so seine Familie zu versorgen. Der Denker ist also auf soziale Hilfe, kurz Geld angewiesen um dem Staat nützlich sein zu können.

Hier taucht zum ersten mal der soziale Aspekt auf. (Ich spreche hier zudem mit Absicht von Denkern und nicht von “Politikern”, da diese nur eigennützig denken, also nicht im Sinne des Allgemeinwohls denken). Denn: [eigennütziges Denken≠ Denken]

Dieser Schritt ist gerade zu revolutionär. Für das Denken bezahlt werden schien davor unmöglich gewesen zu sein. Der Höhlenmensch war aus der Höhle gekrochen und blickte in das Antlitz der Sonne. Also regierte von nun an ein Rat der Denker, mit den einzigen Ziel: dem Allgemeinen Wohl. Nun durchlebte der griechische Staat viele Staats-Systeme: Sei es die Aristokratie, die Timokratie (heute noch vertreten in vielen Staaten dank Lobbyisten und Abschaummedien) oder die Oligarchie. Auf all diesen Systemen baut unser sozial-kapitalistische System auf. Aufgrund der vielen Ursprünge durch Väter-Staaten, könnte man glatt von einem “Bastard-System” sprechen.

Nätürlich beinhaltet der Staat noch mehr soziale Aspekte, die aber keiner weiteren Erklärungen bedürfen. Die Entstehung des sozialen Aspekts, welches im heutigen Staatssystem verankert ist sei also somit geklärt.

 

Doch wo kommt er her, der Kapitalismus?

Amerika werden Sie jetzt denken. Da muss ich sie leider enttäuschen.

So etwas wie Kapitalismus existiert eigentlich garnicht. Es ist nichts anderes als der Selbsterhaltungstrieb, der tief in uns manifestierte Wunsch besser zu sein als Andere, bzw. mehr zu erreichen. Das Dulden dieses Verhaltens wird auch das “American Dream” genannt. Menschen ohne Gefühle, wie Neid,  leiden, meines Erachtens, an psychischen Störungen. Neid ist eine vollkommene natürliche Reaktion, die in der Natur auftritt und ist evolutionär viel hilfreicher als die, durch das Weltbild “American Dream” hervorgerufene Toleranz und Akzeptanz. Fehlender Neid kann also ein Indikator sein, dass sie an dieses Weltbild glauben.

Nach diesem Weltbild ist es zudem möglich das alle Menschen erfolgreich werden können, solange ein Wille vorhanden sei. Diesem Aspekt stimme ich durchaus zu, jedoch ist gleicher Erfolg unter Homo Sapiens Sapiens nur möglich, wenn das System aufhört die Bevölkerung zu unterdrücken und zu beeinflussen, aber vorallem, dass alle Menschen gleich sind.

Am letzteren Punkt scheitert es. Denn wir Menschen sind nicht alle gleich, so sehr wir es uns auch wünschen.

So existieren Menschen, die den Trieb des “Kapitalismus” über die Maßen in sich tragen.

Diesen wurde sogar ein eigener Name gegeben. Der Biologe/Soziologe spricht von Homo oeconomicus. Besondere Merkmale sind hier das egoistische Handeln und das effektuieren des eigenen Willens und dies, im vergleich zu Homo Sapiens Sapiens sehr radikal. Diese Menschen werden in unserer Gesellschaft als “Workaholics” oder im deutschen “Arbeitstiere” bezeichnet. Die Wissenschaft ist sich noch immer nicht einig ob es sich bloß um eine Krankheit oder ob es wirklich um eine genetische Veränderung unserer DNS, also um einen veränderten Genpool handelt, der im laufe der Jahrhunderte durch Mutationen stattfand. Jeder scheint diese Gene in sich zu tragen, die bestimmen wie intensiv wir diesen Trieb ausleben.

Genau dieser Instinkt, bestimmt was Sie sind und hat Einfluss auf Sie.

Kapitalismus ist also bloß Kauderwelsch, ein Hirngespenst der Abschaummedien, wobei man behaupten könnte, dass der Kapitalismus in Ihnen steckt, sofern man Selbsterhaltungstrieb mit Kapitalismus gleichsetzten würde. Ich rate es ihnen dennoch ab!

Wie Sie sehen, liegt die Schuld nicht vollkommen beim System. Es sind lediglich Teile des System beschädigt. So nimmt Homo oeconomicus großen Einfluss auf den Staat und vorallem dessen Wirtschaft. Auch wenn eine Uhrwerkgesellschaft vorliegt, funktioniert das System, nicht wie Ursprünglich geplant.

Es ist lediglich ein gefälschtes Uhrwerk, welches mit falschen, unpassenden und minderwertigen Teilen läuft. Die Zeit wird Turbulenzen mit sich bringen und die Zahnräder der Gesellschaft werden sich verkeilen und die Uhr, sie wird stehen bleiben. Dann wird der Mensch sich fragen: Wieso? Doch sobald er diese Frage stellt, wird es zu spät sein.

Meine Meinung zum Kommunismus, werde ich in einem späteren Beitrag äußern.

Bis dahin bleiben Sie wachsam!

 

AMT

Die Gesellschaft und ihr Metall

Wie Sie vielleicht bemerkt haben, nehme ich mir gerade eine kleine Auszeit mit diesem Medium Blog. Nennen Sie es Künstlerpause. Oder vielleicht auch nicht, denn dies ist keine Kunst sondern Observation und Wissenschaft.

Doch muss ich diese, wenn auch dies leider meine Produktivität und Kraft einschränkt, aufheben. Es ist wieder meine Pflicht, dem dummen manipulierten Volk zu zeigen was sich so letzte Woche in der Welt getan hat.

 

Am 13.11.2015 kam es zur einen Terroranschlag in Paris. Obwohl dieser Anschlag nicht die Ursache meines Erwachens ist, macht allerdings der durch die Abschaummedien verursachte Aufschrei der Bevölkerung mir und meinem Wesen sehr zu schaffen. So scheinen viele Medien den Wert eines Französischen Lebens, den über ein anderes zu stellen. So z.B. die “Soziale Gemeinschaft” “Facebook”, zu Deutsch “Gesichtsbuch”, welche einen nahezu dazu zwang sein Profilbild in die Nationalfarben Frankreichs zu ändern.

Damit sollte ein solidarisches Zeichen gesetzt werden und somit den Beistand zu Frankreich äußern.

 

Ich frage Sie: Wo war die Solidarität beim Völkermord in Ruanda? Wo war da das Mitgefühl?

 

Zeigt nicht die Geste: “Flagge zeigen”, dass diese Menschen einfach weniger Wert sind als Europäer? Diese Menschen in Ruanda haben auch Französisch gesprochen! Was unterscheidet sie denn? (hierbei sind Körperliche Merkmale nicht von Belang. Falls Sie zu diesem Thema aber auch etwas lesen wollen, empfehle ich ihnen mein Werk “Der Mensch und die Vielfarbigkeit: Wie Hautfarben wirklich zu beurteilen sind”

 

Wie Sie sehen, vertritt Europa wenn auch nicht offiziell die Meinung: “Morde an Europa-fremden Menschen sind weniger von Bedeutung!”

 

Doch geben Sie nicht Europa die Schuld, sondern der Gesellschaft, welche Druck auf uns ausübt. Der Laie spricht vom “Gruppenzwang”. Ich spreche jedoch von Pressura-Verbus-comitatus. Hierbei handelt es sich um einen tief verankerten Trieb, welcher ebenfalls unsere Entscheidungsfähigkeit beeinträchtigt und dadurch es zum Auftreten der sogenannten “Schwarmintelligenz” (Spongae intelligentia) kommt. So kommt es zum Beispiel dazu, dass ein im einzelnen vollkommen intelligenter und entscheidungsfähiger Bürger in der Gruppe mit anderen zu einem hirnlosen Mitläufer werden kann. Das ist natürlich nicht der Urzustand des Menschen, diese Merkmale sind wie viele andere lediglich ein weiteres Merkmal der IMTS-Strahlung. Erkennbar ist dies beispielsweise an dem willenlosen Handeln sowie den stupiden Aktionen, welche unter anderem von den ägyptischen Parteien الحزب الوطني الديمقراطي und حزب الوطن ausgeführt werden. Dies liegt natürlich vor allem anderen daran, dass Ägypten von allen Ländern das mit der größten statistischen Handynutzung ist und dadurch die Bevölkerung die größte Menge IMTS-Strahlung abbekommt.

Ägypten ist leider auch deswegen so arm dran, da die IMTS-Strahlung durch geologische Merkmale noch einmal maximiert wird: So zum Beispiel durch den Nil. Dieser gehört nicht nur zu den größten Flüssen, er ist sogar einer der gefährlichsten. Ich spreche hier nicht von den Tieren welche dieses Biotop beleben sondern lediglich vom Wasser, welches oft unterschätzt wird. Hierbei möchte ich nicht von Strömungen oder sonstigen Dingen sprechen, sondern lediglich schildern wie sehr der Nil den Strahlungsfluss und dessen Intensität fördert und das durch die metallischen Teilchen im Wasser. So wurden damals viele Menschen von der kosmischen Strahlung beeinflusst. Diese ist anders als die IMTS-Strahlung, allerdings in einigen Punkten mit ihr vergleichbar. Gerade durch ihre schwächerer Dosis ist sie um so stärker (Homöopathisches Gesetz). Diesen Effekt machten sich viele Pharaonen zu nutze: Die “von den Göttern auserwählten” schützten sich mit Gold und anderen Edelmetallen auf ihren Häuptern oder an ihren Körpern. Die mächtige Elite war schlau genug sich selbst somit vor der Influenz der gefährlichen Strahlung zu schützen und somit die Schwachen beziehungsweise von der Strahlung beeinglussten zu unterdrücken und somit das Volk nach ihren Willen zu lenken. Dieser Effekt prägte vor allem die Zeit des alten dynastischen Reiches von 2707-2216 vor Christus.

Dies machten sich einige Jahrtausende später auch die mittelalterlichen Könige zu nutze: Warum sollten sie sonst mit schweren, gezackten Metallbändern auf ihren Köpfen herumlaufen? Die klassische Idee der Krone ist sozusagen der Vorläufer des heute weit bekannten Aluhuts: Ein Schutz vor den unsichtbaren Beeinflussungen unbekannter Entitäten.

Heute tragen die großen und mächtigen natürlich keine so offensichtlichen Schutzvorrichtungen mehr: Sie sind viel subtiler. Viele Politiker lassen sich zum Beispiel mit verschiedenen Metallsprays behandeln oder tragen metallene Gegenstände am Körper, die die Strahlung gewissermaßen “aufsaugen” (Mehr dazu in einem weiteren Artikel) können. Ich will hier auch zwei Beispiele nennen: Bundeskanzlerin Angela Merkel trägt in der Öffentlichkeit ausnahmslos immer eine kleine metallene Brosche um den Hals (Gut sichtbar auf vielen verfügbaren Videoaufnahmen), durch deren Mechanik sie offensichtlich eine gute eigene Meinung geniessen kann. Präsident Barack Obama hingegen nutzt eine andere Methode: Zum einen sind alle seine Zähne aus Metall: vor allem die hinteren sind deutlich sichtbar als Goldplomben zu erkennen. Ausserdem wird er jeden Morgen von einem Team von speziell dafür ausgebildeten Beamten mit einem speziellen Metalllack eingesprüht. Sollte ihnen aufgefallen sein, dass Obama in den letzten Wochen auf Aufnahmen deutliche dunkler als zuvor wirkt, liegt dies eindeutig daran, dass man auf einen anderen Lack umgestiegen ist.

Mir ist klar, dass dies sehr unglaublich wirkt: Ein Lack, der Strahlung aufhalten soll? Dabei handelt es sich um eine spezielle Gasmischung, die auch mittlerweile auf dem Markt frei erhältlich ist: Viele Deodorant-Hersteller mischen bereits Aluminium und andere Nanometalle in ihre Produkte, um dem Verbraucher wenigstens ein klein wenig Schutz vor der alles umgebenden IMTS-Strahlung zu geben. Kein Wunder, dass man bereits wieder versucht, diese Zusätze in Deodorants zu verbieten.

Lassen Sie sich also nicht beeinflussen von den Abschaummedien! Sondern schenken Sie den Dingen Glauben, welche der Wahrheit entsprechen!

 

Was wichtiger ist, wissen sie gewiss!

AMT

 

Anmerkung: Aufgrund eines technischen Problems wurde der Artikel ein wenig später als geplant eingereicht. Ich weiß es zu schätzen, dass Sie über dieses Missgeschick meinerseits hinwegsehen.

Was treibt mich an?

Was treibt mich an?

 

Wie Sie mittlerweile schon herausgefunden haben (oder schon seit längerem wissen wenn Sie meine Werke schon seit längerem lesen), ist der Profit kein Beweggrund für mein Tun. Ich schreibe aus Überzeugung und gutem Glauben an die Menschheit, diese noch vor den Abschaummedien und den Gefahren des modernen Alltags schützen zu können.

Vor meiner Internetpräsenz habe ich oftmals Kopien meiner Werke umsonst verteilt. Wie Sie vermutlich schon wissen, können Sie mich trotzdem nicht auf der Bestellplattform “Amazon” finden (denn damit unterstützt man nur das sozial-kapitalistische System), meine Bücher bzw. Auszüge davon drucke ich bei mir Zuhause um möglichst autark zu bleiben.

Gerade deswegen bin ich trotz des umstrittenen Ursprungs des Internets voll und ganz davon überzeugt das Internet als Publikationsplattform für meine Zwecke nutzen zu können. Trotzdem faxe ich ihnen gerne auch Auszüge zu, schreiben Sie mich mit meiner neuen “E-Mail”-Adresse an!

Aber zurück zum Thema des heutigen Beitrags: Immer wieder werde ich mit der Frage im Sinn angeschrieben, ob man mich nicht finanziell unterstützen könnte und wie ich denn mein Brot verdiente, wo ich doch den Großteil meiner Zeit dafür aufopfere, für Sie die Wahrheit zu recherchieren? Ich bin Frührentner. Durch meine vergangenen Taten innerhalb des Uhrwerks Gesellschaft hat das (sozial-kapitalistische) System mich belohnt indem es mir nun an mein Lebensende monatlich Geld zuschickt. Wie praktisch!

Wie Sie sehen bin ich vollkommen Autark. In ihren Augen scheine ich jetzt vielleicht so etwas wie ein Parasit zu sein. Falsch! Ich sehe mich viel mehr als Symbiont. Hierbei profitieren Staat und Ich gleichermaßen. Ich lebe nur, um der Menschheit die Wahrheit zu sagen und diese zu etwas besserem zu machen. Am besten unterstützen Sie mich, indem Sie meine Werke (natürlich mit meinem Namen versehen) mit ihren Freunden und Bekannten teilen und diese auf meine “Web-Seite” aufmerksam machen.

Mehr verlange ich doch gar nicht.

AMT

Hallo, ihr Menschen!

Hallo, ihr Menschen!

Und willkommen auf diesem Medium, dem „Blog“.

Hier möchte ich Ihnen meine vielfältigen Meinungen und meine substanzhaltigen Ansichten zu den gesellschaftlichen Problemen dieser Welt mitteilen. Wenn sie diesen „Blog“ gefunden haben, sind Sie sich mit Sicherheit bereits im Klaren darüber, dass die Abschaummedien der Gesellschaft – generell als „Mainstream“ bekannt – täglich mehr und mehr Schund in die Welt setzen und es immer schwerer wird, eine verlässliche Quelle zu den delikateren Facetten des Uhrwerks Gesellschaft zu finden, was der freien Meinungsbildung – im Gegensatz zur Informationsmästung, wie sie von den „Mainstream“-Medien schandhafterweise immer häufiger betrieben wird – zunehmend schadet.

 

Ein kleiner Zusatz für die Leser, die mich bereits aus früheren Publikationen kennen:

Ich danke Ihnen, meinen Lesern, für die vergangene Unterstützung und hoffe, dass sie mir auch mit diesem neuen Medium bleibt. Bitte seien Sie nicht nachtragend, wenn ich temporär nicht mehr so veröffentliche wie früher im gedruckten Medium – ich mache momentan erhebliche Veränderungen in meinem Privatleben durch.

AMT