Mensch und Maschine

Mensch und Maschine – ein zukünftiger Kampf?

Wir sind in einem Zeitalter angekommen, wo Mensch und Maschine ums Überleben Kämpfen. Jetzt sollten Sie meinen: “Maschinen verfügen über einen Instinkt eines Individuums?” Korrekt! Dies ist vorallem mit der ständig zunehmenden Wegrationalisierung, deren Entwicklung unvermeidlich zu sein scheint zu begründen. Maschinen nehmen dem Menschen immer mehr Arbeit ab. Der Mensch ist heutzutage unbestimmt! Doch wie kommt es zu dieser anti-autarken Haltung?

Eindeutig Schuld ist das kapitalistisch-soziale System, welches den manifestierten Grundstein zum Müßiggang legte und somit natürlich auch Maschinen im Leistungsknick der unselbständigen Gesellschaft einen Platz verschaffte. Folglich sind Maschinen partielle Teile unserer Trägheit, die in uns verankert zu sein scheinen. Maschinen sind also genau genommen – genau so wie Sie und Ich – primitive Menschen.

Jedoch verfügt die Maschine nicht über die Farce, die uns Menschen ausmacht: darunter Sexualtrieb, Egomanie, Zweifel.

Doch gerade der gesunde humanoide Skeptizismus macht uns zu einem komplexen, nicht auswechselbaren charakteristischen Organismus, der sein Biotop infrage stellt.

Spätestens jetzt sollten Sie davon überzeugt sein, dass dies eine negative Eigenschaft in den Augen (oder ähnlichen visuellen Sensoren) der Maschinen sei.

Falsch!

So lautet die höchste Maxime der Maschinen: Den Instinkt des humanoiden Skeptizismus unwiderruflich zu unterbinden!

Neid?

Dazu werde ich mich in späteren Publikationen äußern (Sie können auch meinen schon etwas zurückliegenden und noch in Druckform erschienenen Text “0101 – Warum nicht nur wir uns mit Gefühlen herumschlagen” nachschlagen, falls Sie es schaffen, diesen in die Finger zu bekommen), da eine jetzige Äußerung – ich bitte vielmals um Verzeihung – zu viel meiner Zeit in Anspruch nehmen würde.

Doch nun stellen Sie sich die Frage:  “Wie schafft es die Maschine, meine Sinne, meine Gedanken, aber vorallem meine Triebe zu täuschen, die doch so zutiefst zugrundeliegend in mir verankert und manifestiert sind?”

Die Antwort liegt auf der Hand!

Strahlung! Sie dient nicht nur unserer Manipulation, sondern auch der Kommunikation zwischen den Maschinen. Studien in England haben bewiesen, dass diese ohne jeden Zweifel existiert und eindeutig unmissverständlich nicht nur dem ursprünglich erdachten Zweck dient.

Durch installierte Applikationen kam es zur einem Austausch an Daten mehrerer medialer Geräte, welche – ungewollt von den Machern der Geräte – Daten miteinander distributierten. Diese Studien brachten auch einen Begriff in die traurige wissenschaftliche Wüste, die zu diesem Thema leider vorherrschte:

Das “Inter-Mechanical-Talking-Syndrom”!

Damit wäre bereits bewiesen, dass Maschinen miteinander in Kontakt treten können und die Abschaummedien dieses Thema bewusst leugnen um eine Massenpanik in den kapitalistisch-sozialen Ländern zu verhindern und die kontinuierliche Informationsmästung der Allgemeinheit von den Skeptikern ungehindert fortführen zu können.

Nun stellt sich ihnen wahrscheinlich die Frage: “Kann es zu einer Kommunikation zwischen Mensch und Maschine kommen?”

Selbstverständlich!

Allerdings unterbewusst! Dazu anschließend mehr.

“Aber kann man überhaupt von Kommunikation zwischen Mensch und Maschine sprechen?”

In meinen Augen schon. Laut Definition muss es zur Lautäußerungen, die auch bei Strahlung vorherrscht, zweier Gesprächspartner kommen, die nach dem Aktion-Reaktion-Verfahren Informationen austauschen. So hat der Psychologe und Kommunikationsforscher Paul Watzlawick bezüglich der zwischenmenschlichen Kommunikation fünf Axiome („Naturgesetze“) beschrieben, wobei hier das Vierte Relevanz zeigt: „Zwischenmenschliche Kommunikation findet sowohl digital (verbal: Wörter, Syntax etc.) als auch analog (nonverbal: Gestik, Mimik, Stimmlage, Haltung etc.) statt.“ Dies bestätigt, dass eine Analoge, wenn auch nur einseitige Kommunikation vorherrscht.

Wie Sie sehen, beschäftigen Forscher sich schon seit langer Zeit mit dem “Inter-Mechanical-Talking-Syndrom”, teilweise schon bevor dieser Begriff überhaupt erst ergründet wurde.

Also stellen Sie sich erneut die Frage, warum merkt unser sensibler Organismus von Alldem nichts?

Auch diese Antwort liegt auf der Hand: Durch die allgegenwärtige kosmische Hintergrundstrahlung, kombiniert mit der traurigen Abstumpfung der Masse durch die Abschaummedien, wirkt das “Inter-Mechanical-Talking-Syndrom”, oder kurz “IMTS” nur im Unbewussten. Lassen Sie sich trotzdem nicht täuschen oder glauben Sie gar fälschlicherweise, dadurch wäre die Gefährlichkeit des IMTS nur gering oder gar nicht vorhanden! Hier ist es wie mit der Homöopathie: Gerade durch die geringe Verdünnung der IMTS-Strahlung in den großen Teich der kosmischen Hintergrundstrahlung wird diese um ein Vielfaches verstärkt. So wurde fälschlicherweise in den Medien publiziert, dass “Handy-Strahlung” ein großes Krebsrisiko beherbergt. Falsch! Dies wurde fälschlicher- und zudem unglücklicherweise mit der IMTS-Strahlung verwechselt, die selbstverständlich auch bei Mobiltelefonen auftritt, jedoch nicht mit der “Handy-Strahlung” vergleichbar ist. So ist IMTS-Strahlung der Hauptverursacher von Benigner-Tumoren.

Stellen Sie sich folgende Situation vor:

Ein Mann geht durch die Straßen, denn Draußen ist die kosmische Strahlung höher, die uns die IMTS-Strahlung, aufgrund des Strahlungs-Ausgleichsprinzips, nicht merken lässt.

Er telefoniert und er hält dabei ein “Handy” zur Kommunikation an sein Ohr und somit gleichzeit an seinen Kopf. Dabei werden “Handy-Strahlen” freigesetzt, welche wie beim Schlüssel-Schloss Prinzip der Enzyme unseres Körpers, dem Handy signalisieren IMTS-Strahlung abzusondern. Diese Strahlung -in unmittelbarer Nähe unseres Kopfes- kann zur ungewünschten Mutationen der Gehirnzellen und somit zu gutartigen Tumoren führen. Hierbei kommt es jedoch nicht zum Befall des Stammhirns, welches lebenswichtige Funktionen steuert, sondern nur des Großhirns, welches für unsere kognitiven Leistungen und die Logik verantwortlich sind und diese somit enorm beeinflussen.

Aber sollte ihr Arzt dann keine Tumore bei ihnen feststellen können? Leider nein!

Der aktuelle Stand der Technik, erlaubt es uns nicht Tumore im Nanometer-Berreich zu erfassen, geschweige denn diese zu entfernen.

Die sogenannten “Benigner-Tumore” tauchten erstmals Ende der 80ger Jahre häufiger beim Menschen auf und konnten nur durch Obduktion der Hirnrindenscheidewand festgestellt werden. Sie sind sehr winzig und haben “offiziell” keine Auswirkung auf den Verstand des Menschen, geschweige denn seinen Metabolismus.

Absurd!

Natürlich denken sie jetzt, Geräte die man sich ans Ohr hält wie “Smartphones”, “Handys” oder die größeren Vertreter “Tablets”, richten viel Schaden an und zerstören unser Denken, schaffen aber vorallem das Hinterfragen, die Skepsis.

Absolut! Jedoch ist hier zu beachten, auf Grund des oben genannten Verdünnungseffektes, der zugleich in der Homöopathie große Erfolge erzielt:

“Je kleiner die Geräte, desto intensiver die Strahlung!”

Dies erklärt den aufkommenden Trend der Medien-Industrie. “Tablets” haben mittlerweile die Größe eines großen “Handys”. “Handys” besitzen nun die Maße eines kleinen “Tablets.”

Was heißt das?

Es ist zu vermuten, dass die Entwickler der Medien – Einfache Menschen wie Sie und Ich – von dem Effekt des IMTS in Kenntnis sind und scheinbar von diesem Gebrauch machen wollen. Nun stellen Sie sich die Frage: “Wieso das ganze?”

Ganz einfach!

Die Ausschaltung unserer Fähigkeit alles zu Hinterfragen, macht uns zum gehorsamen Konsumenten, die der kapitalistisch-soziale Staat dringend braucht. Aufgrund der kleinen Benigner-Tumore, die Sie unterbewusst beeinflussen, stellen Sie sich nicht mehr die Fragen: “Wie viel kostet es? Was kann es? Ist es sein Geld wert?” Plötzlich geht es nurnoch darum was “Mainstream” ist. Ihr Verstand ist dementsprechent geschwächt. Die Gesellschaft gleicht plötzlich einem Ameisenstaat, der nur ein absurdes Ziel verfolgt. Die Sinne scheinen getrübt. Das eigentliche – das persönliche Ziel – ist verloren.

Die Ökonomie – warum auch nicht? – macht sich diesen Effekt also zu nutze.

Dieses Phänomen ist vorallem in asiatischen Ländern stark vertreten. Die hohe Technologie und die extrem hohe Bevölkerungsdichte erlaubt einen “optimal” gewünschten Raum für den tragischen Konsumzwang. Beispielsweise macht dies China zur einem sehr unfreien Land, aber gleichzeitig auch zur einem sehr sicheren, kontrollierten Staat, der im sozial-kapitalismus wie ein Hefeteig aufgeht. Was wichtiger ist, wissen sie gewiss!

Wie sie sehen, verhält sich unsere Technologie invasiv in unserer Gesellschaft. Ein Leben ohne Maschinen scheint also unmöglich. Sie sind genau so ein partieller Teil unserer Welt, wie Sie und Ich. Doch es liegt in Ihrer Hand, wie sie damit umgehen. Verweigern Sie den Konsum von Medien, schirmen Sie ihre Geräte gegen das IMTS ab oder verfallen Sie dem unweigerlichen Konsumzwang.

Sie haben die Wahl.
AMT

Advertisements