Der Krieg der Drogen

Wie Sie wahrscheinlich jetzt vermuten, möchte ich die Drogenkriege in diesem „Blog“-Beitrag thematisieren. Falsch! Die Drogenkriege, wie wir sie aus unserer gleichgeschalteten Hauptfluss-Gesellschaft kennen, existieren nicht in der Form in der Sie glauben, dass diese existieren. So wollen uns die etablierten Massenmedien doch tatsächlich weißmachen, dass der Drogenkrieg von Menschen ausgeht.

Doch Sie müssen sich zuerst die Frage stellen, was macht Drogen so wertvoll und besonders? Genau! Der Rausch und die damit verbundene Ablenkung vom Hauptfluss ist eine willkommene Nebenwirkung. Wie Sie wissen, sind es nicht die Drogen, welche ihren Körper beeinflussen, sondern ihre vermeintlichen Vertreter. In Seminaren oder Werbekampagnen von Lobbyisten der Alkohol- oder Tabakindustrie wird Ihnen das Bild des Rausches immer und immer wieder vermittelt. Nur weil Ihr ausgeprägter Verstand mit diesem propagandaarartigen Mediengeflecht in Berührung kommt, sind Sie erst fest davon überzeugt, dass Sie durch die Stoffe, welche Sie konsumieren in einen anderen  psychokinetischen Zustand versetzt werden.

Doch welches Interesse haben diese Lobbyisten an den Verkauf von Hanf, Tabak, Gerste und Hopfen oder sogar Koka-Blättern? Natürlich ist es der Profit. Denken Sie? Unzutreffend! Denken Sie eine Ebene weiter und Sie werden schnell merken, auf welchen fatalen Punkt ich hier hinaus möchte. Sie haben es erfasst. Es sind unsere grünen Vertreter. Die Pflanzen.

Seit Jahrhunderten wird ein Krieg unter Pflanzen ausgetragen, welcher den Menschen geschickt als Werkzeug instrumentalisiert hat und somit unser Alltagsleben enorm beeinflusste.

Hierbei handelt es sich um mehrere Fraktionen. Die Hanfpflanzen sind die wahrscheinlich fünftältesten und allerkriegerischsten Lebewesen unserer Sonnenperiode. Durch ein späteres Bündnis mit den Tabakpflanzen begann schließlich der große Krieg der Pflanzen, welcher bis heute andauert. Man geht davon aus, dass durch die Domestikation von Menschen das Konzept des Bierbrauens entstanden ist. Pflanzen wie Hopfen, Gerste oder Malz mussten seit jeher in monokultivierter Gefangenschaft leben um letztendlich als Bier in den Hälsen der Menschen zu landen. Doch Hopfen, Gerste und Malz konnten kein Jahrhundert später jene Menschen davon überzeugen, dass das konsumbestimmte Rauchen von Hanf und Tabakblättern geradezu gesund und sogar außerordentlich delikat sei.

Wie diese spezielle Interaktion zwischen uns und den Pflanzen abläuft, ist noch nicht vollends geklärt. Jedoch konnte ich durch durch Nutzung meines Verstandes und langjähriger Versuche die Rivalität unter den Pflanzen wissenschaftlich bestätigen und weiß auf schwarz festhalten. Das besondere ist, dass Sie jene Testreihe in ihrer Wohnlandschaft erfolgreich praktizieren können.

Dazu benötigen Sie lediglich:

1 – Fünf bis Zehn Liter Bier
1.1 – Einen „Joint“ / eine Zigarette
1.2 – Eine Hanfpflanze
1.3 – Eine Hopfenpflanze

Praktizieren Sie nun nach folgender Anleitung in einem Zeitraum von zwei bis drei Wochen, um Eigenresultate erfolgreich ernten zu können.

Stellen Sie ihre Hanfpflanze auf Ihre Fensterbank, wo sie die nötige Sonnenstrahlung aufnehmen kann.  [ACHTUNG!!! VERMEIDEN SIE KONTAKT MIT DER IMTS-STRAHLUNG] Jetzt gießen Sie in einem Zeitraum von zwei bis drei Wochen die Pflanze mit fünfhundert Millilitern Bier am Tag. Es ist außerordentlich wichtig, dass die Blätter vollständig benetzt werden!

Stellen Sie ihren Hopfen ebenfalls auf die Fensterbank und rauchen sie in der Gegenwart der Pflanze einen „Joint“ bzw. eine Haschischzigarette. Die Pflanze sollte mit Rauchschwaden umnebelt sein, normale Zigaretten funktionieren ebenfalls. Dieses Ritual vollziehen Sie nun alle dreiundzwanzig Stunden. Um zusätzlichen Kontakt gewährleisten zu können, drücken Sie ihre „Stummel“ im Mutterboden der Pflanze aus.

Nach nur einer Woche werden Sie sehen können, dass die beiden Pflanzen an Kraft verlieren und eingehen werden. Nach drei Wochen ist das Schicksal der Pflanzen besiegelt: Unsere grünen Vertreter wurden ihrer Lebensenergie entzogen!

Jenes Experiment zeigt eindeutig die Rivalität der sich bekriegenden Kontrahenten, zugleich aber die furchtbaren Konsequenzen, wenn man versucht den Menschen als Waffe zu indoktrinieren bzw. zu kontrollieren. Für die Pflanzen ist der Mensch in den letzten Jahrhunderten unzähmbar geworden. Wir sind es, die mittlerweile vom Jahrtausendelangen Krieg jetzt endgültig profitieren.

Merken Sie sich folgenden Satz:

„Der Mensch wurde vom Produkt zum Konsumenten, die Pflanzen vom Konsumenten zum Produkt.“  A.M. Tripcovik aus dem Werk: Der frühe Mensch war und ist zu spät (2015)

Jenes Zitat meinerseits kennen wir auch in einer deutlich primitiveren, beziehungsweise durchaus für den geringeren Verstand konzipierte Formulierung:

„Vom Jäger, zum Gejagten“ -primitives Sprichwort

Jene Erkenntnisse zeigen uns, dass der Krieg der Drogen zwar noch immer aktiv läuft, jedoch keine großen Konsequenzen mehr auf unser Geschehen hat. Mittlerweile hat es der Mensch geschafft, die Pflanzen zum Werkzeug zu machen. Wir profitieren eindeutig mehr von den zahlreichen, gleichgeschalteten, mono-kultivierten Pflanzen, als das wir daran großen Schaden nehmen.

Kollateralschäden sind natürlich noch immer die vielen Drogentoten, welche die Uhrwerkgesellschaft rhythmisch verzeichnet. Jedoch ist ein deutlicher Rückgang zu erkennen, der ein ausschlaggebender Indikator für den Sieg der Menschheit ist. Doch Obacht, freuen Sie sich nicht zu früh. Der Mensch ist zwar der Pflanze überlegen, ist jedoch noch immer nicht sich selbst überlegen. Ob wir jenes Ziel erreichen werden, erfahren Sie entweder in einigen meiner Zahlreichen gutverkauften Büchern oder in einigen meiner ebenfalls zahlreichen und zusätzlich auch noch regelmäßig erscheinenden und natürlich werbefreien Blockbeiträgen.

Bleiben Sie wachsam!

AMT.

Mein Dank gilt meinem Freund Peter, der mir die Interverlinkungsfunktion erklärt und mir die Formatierung dieses Dokuments freundlicherweise abgenommen hat.

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Der kapitalistisch-soziale Staat -Solide oder doch Fragil?

Wie sie vielleicht gemerkt haben, kritisiere ich den kapitalistischen-sozialen Staat.

Jedoch möchte ich hier erörtern, wieso ich diese Ansicht vertrete und anschließend diesem System auf den Zahn zu fühlen. Aber bevor das möglich ist, müssen Sie einen Schritt zurück machen. Wo hat dieses “demokratische”-System seinen Uhrsprung?

Gehen wir zurück in eine Zeit, wo der Mensch noch vollkommen war. Es beginnt im antiken Griechenland: Die Menschen fingen an ihren Verstand zu benutzen, sie philosophierten, sie begriffen und stellten sich die Frage: “Wie sieht ein gerechter Staat aus?” Sie denken also nach, Tag ein und Tag aus. Doch der schlaue Mensch, der seinen Verstand benutzt, ist nicht in der Lage gleichzeit ein Feld agrarisch zu bewirtschaften, geschweige denn so seine Familie zu versorgen. Der Denker ist also auf soziale Hilfe, kurz Geld angewiesen um dem Staat nützlich sein zu können.

Hier taucht zum ersten mal der soziale Aspekt auf. (Ich spreche hier zudem mit Absicht von Denkern und nicht von “Politikern”, da diese nur eigennützig denken, also nicht im Sinne des Allgemeinwohls denken). Denn: [eigennütziges Denken≠ Denken]

Dieser Schritt ist gerade zu revolutionär. Für das Denken bezahlt werden schien davor unmöglich gewesen zu sein. Der Höhlenmensch war aus der Höhle gekrochen und blickte in das Antlitz der Sonne. Also regierte von nun an ein Rat der Denker, mit den einzigen Ziel: dem Allgemeinen Wohl. Nun durchlebte der griechische Staat viele Staats-Systeme: Sei es die Aristokratie, die Timokratie (heute noch vertreten in vielen Staaten dank Lobbyisten und Abschaummedien) oder die Oligarchie. Auf all diesen Systemen baut unser sozial-kapitalistische System auf. Aufgrund der vielen Ursprünge durch Väter-Staaten, könnte man glatt von einem “Bastard-System” sprechen.

Nätürlich beinhaltet der Staat noch mehr soziale Aspekte, die aber keiner weiteren Erklärungen bedürfen. Die Entstehung des sozialen Aspekts, welches im heutigen Staatssystem verankert ist sei also somit geklärt.

 

Doch wo kommt er her, der Kapitalismus?

Amerika werden Sie jetzt denken. Da muss ich sie leider enttäuschen.

So etwas wie Kapitalismus existiert eigentlich garnicht. Es ist nichts anderes als der Selbsterhaltungstrieb, der tief in uns manifestierte Wunsch besser zu sein als Andere, bzw. mehr zu erreichen. Das Dulden dieses Verhaltens wird auch das “American Dream” genannt. Menschen ohne Gefühle, wie Neid,  leiden, meines Erachtens, an psychischen Störungen. Neid ist eine vollkommene natürliche Reaktion, die in der Natur auftritt und ist evolutionär viel hilfreicher als die, durch das Weltbild “American Dream” hervorgerufene Toleranz und Akzeptanz. Fehlender Neid kann also ein Indikator sein, dass sie an dieses Weltbild glauben.

Nach diesem Weltbild ist es zudem möglich das alle Menschen erfolgreich werden können, solange ein Wille vorhanden sei. Diesem Aspekt stimme ich durchaus zu, jedoch ist gleicher Erfolg unter Homo Sapiens Sapiens nur möglich, wenn das System aufhört die Bevölkerung zu unterdrücken und zu beeinflussen, aber vorallem, dass alle Menschen gleich sind.

Am letzteren Punkt scheitert es. Denn wir Menschen sind nicht alle gleich, so sehr wir es uns auch wünschen.

So existieren Menschen, die den Trieb des “Kapitalismus” über die Maßen in sich tragen.

Diesen wurde sogar ein eigener Name gegeben. Der Biologe/Soziologe spricht von Homo oeconomicus. Besondere Merkmale sind hier das egoistische Handeln und das effektuieren des eigenen Willens und dies, im vergleich zu Homo Sapiens Sapiens sehr radikal. Diese Menschen werden in unserer Gesellschaft als “Workaholics” oder im deutschen “Arbeitstiere” bezeichnet. Die Wissenschaft ist sich noch immer nicht einig ob es sich bloß um eine Krankheit oder ob es wirklich um eine genetische Veränderung unserer DNS, also um einen veränderten Genpool handelt, der im laufe der Jahrhunderte durch Mutationen stattfand. Jeder scheint diese Gene in sich zu tragen, die bestimmen wie intensiv wir diesen Trieb ausleben.

Genau dieser Instinkt, bestimmt was Sie sind und hat Einfluss auf Sie.

Kapitalismus ist also bloß Kauderwelsch, ein Hirngespenst der Abschaummedien, wobei man behaupten könnte, dass der Kapitalismus in Ihnen steckt, sofern man Selbsterhaltungstrieb mit Kapitalismus gleichsetzten würde. Ich rate es ihnen dennoch ab!

Wie Sie sehen, liegt die Schuld nicht vollkommen beim System. Es sind lediglich Teile des System beschädigt. So nimmt Homo oeconomicus großen Einfluss auf den Staat und vorallem dessen Wirtschaft. Auch wenn eine Uhrwerkgesellschaft vorliegt, funktioniert das System, nicht wie Ursprünglich geplant.

Es ist lediglich ein gefälschtes Uhrwerk, welches mit falschen, unpassenden und minderwertigen Teilen läuft. Die Zeit wird Turbulenzen mit sich bringen und die Zahnräder der Gesellschaft werden sich verkeilen und die Uhr, sie wird stehen bleiben. Dann wird der Mensch sich fragen: Wieso? Doch sobald er diese Frage stellt, wird es zu spät sein.

Meine Meinung zum Kommunismus, werde ich in einem späteren Beitrag äußern.

Bis dahin bleiben Sie wachsam!

 

AMT